Fastenzeit / Besinnungszeit

In jener Zeit wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt;

dort sollte er vom Teufel in Versuchung geführt werden. (Mt 4,1)

 

In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht. (Mt 17,1 f.)

 

Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt:

Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. (Joh 4,10)

 

 

Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde - dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schiloach! Schiloach heißt übersetzt: Der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen. (Joh 9,6 f.) 

 

Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! Da kam der Verstorbene heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt. (Joh 11,43 f.) 

 

 

Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf der Straße aus, andere schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Die Leute aber, die vor ihm hergingen und die ihm folgten, riefen: Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe! (Mt 21,8 f.) 

 

 

Als er Ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen: Begreift ihr, was ich an euch getan habe? (Joh 13,12 f.)

 

 

Er trug sein Kreuz und ging hinaus zur sogenannten Schädelhöhe, die auf hebräisch Gólgota heißt.  (Joh 19, 17 f.) 



 

Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! (Joh19,26f.) 

 Und er neigte das Haupt und gab seinen Geist auf. ( Joh 19,30 f.)